Doppelerfolg für PHOTONIC: Auszeichnung als Top-Arbeitgeber & Employer Branding Award 2026

Große Bühne für eine großartige Mannschaft: Da unsere Mitarbeiter:innen laut jüngster Umfrageergebnisse voll und ganz hinter PHOTONIC stehen und unsere Kultur glaubwürdig nach außen tragen, gab es gleich zweifach Grund zum Jubeln.

Wie sich das anfühlt, wenn das eigene Team das Unternehmen ins Rampenlicht stellt, durften Christian Czech, Christoph Isopp, Anne Killmeyer, Martin Kiryakov und Ingo Wiest von PHOTONIC sowie Claudia Reiterer, HR-Verantwortliche der WILD Gruppe, kürzlich mit großer Freude in der Ariana in Wien erleben. Im Rahmen der „Great Place to Work® For All™ Stars Night“ wurden wir bereits zum dritten Mal in Folge als einer der Best Workplaces™ Austria in der Unternehmensgröße XS ausgezeichnet. Als echtes Highlight obendrauf holte sich PHOTONIC den begehrten Best Employer Branding Award 2026!

Was uns zu einem „Great Place to Work®“ macht: Werte im Alltag

Während dieser außergewöhnliche Abend noch nachhallt, denken wir an die vielen kleinen Alltagsmomente, die diesen Erfolg möglich gemacht haben. Dass PHOTONIC Spitzenbewertungen als Top-Arbeitgeber erzielt, liegt besonders an den Menschen, die unser Miteinander prägen.

  • Starker Teamgeist (96 % Zustimmung): Wenn es kurz vor Projektabschluss hoch hergeht, verliert bei uns niemand den Kopf. Wir unterstützen uns gegenseitig. Genau das macht unseren Teamspirit aus.
  • Sinnstiftung (91 % Fokus): Unsere Mitarbeiter:innen wissen, dass ihre Arbeit einen echten technologischen Mehrwert für unsere Kunden schafft.
  • Gelebte Fehlerkultur statt Schuldzuweisungen: Innovation braucht Mut. Wenn etwas nicht auf Anhieb funktioniert, suchen wir nicht nach Schuldigen, sondern nach nachhaltigen Lösungen. Das hält uns technologisch an der Spitze.

Authentisches Employer Branding: Echt, unverfälscht und nahbar

Unser HR-Erfolgsrezept ist im Grunde ganz einfach: „Unser Employer Branding ist weder laut noch durchgestylt. Es steht keine große Agentur dahinter und auch kein riesiges Budget. Es ist schlichtweg echt und wird von unserem ganzen Team getragen“, betonen Anne Killmeyer und Claudia Reiterer. Mit jedem fachlichen Austausch und jedem geteilten Erfolg machen unsere Kolleg:innen die Welt der PHOTONIC nach außen hin greifbar – weit über die Kommunikationsabteilung hinaus.

Freiraum für Innovation und exzellente Leistungen

Für Geschäftsführer Stefan Zotter ist die wiederholte Auszeichnung eine großartige Bestätigung dafür, dass PHOTONIC Rahmenbedingungen schafft, in denen unser Team exzellente Leistungen erbringen kann. „Wir geben unseren Mitarbeiter:innen den Freiraum, in dem ihre Ideen Platz haben. Sie bekommen viel Verantwortung, die sie uns in Form einer Extraportion Motivation zurückgeben. Besonders freut mich, dass sie alle stolz auf ihr Unternehmen sind und ihre Arbeit als sinnstiftend bezeichnen. Das garantiert wiederum vollen Fokus auf unsere Kunden und große Einsatzbereitschaft für deren Projekte.“

Ein großes Dankeschön gilt dem gesamten Team vor Ort in Wien und allen Mitarbeiter:innen, die PHOTONIC jeden Tag zu einem GreatPlacetoWork® machen!

Eurosatory 2026: WILD und PHOTONIC bündeln ihre Kräfte

Premiere in Paris: Als Technologiepartner für optomechatronische Baugruppen und Experte für autarke Richt- und Visiersysteme präsentiert sich die WILD Gruppe erstmals mit vereinter Expertise in Halle 5a (Stand H/HG 205).

Durch die enge Verzahnung von Entwicklung und Fertigung unter einem Dach garantiert die Unternehmensgruppe optomechatronische Systeme mit maximaler Robustheit. Der gemeinsame Auftritt unterstreicht die klare Stärke: Durch den Wegfall von Reibungsverlusten zwischen den Disziplinen realisieren wir kürzere Innovationszyklen und sparen Kosten.

Systemintegration: Optik als passgenaues Modul

Moderne Verteidigungs- und Beobachtungssysteme erfordern höchste Präzision auf engstem Raum. Wir entwickeln und/oder fertigen optomechatronische Baugruppen im Auftrag unserer Kunden. Vom Handheld-Gerät bis zur fahrzeuggebundenen Einheit.

  • Belastbarkeit: Unsere Baugruppen halten extremen Schockbelastungen von bis zu 1.000 g stand.
  • Fertigungskompetenz: Mittels Zentrierdrehen stimmen wir die optische und mechanische Achse auf Mikrometerebene ab, um absolute Ziellinienstabilität zu garantieren.
  • Reinraum-Montage: Die Fertigung in zertifizierten Reinräumen (ISO 5 bis 8) stellt die notwendige analytische Reinheit für hochempfindliche Sensoren sicher.

Die „analoge Lebensversicherung“: 100 % Orientierung auch ohne Strom und GPS

In kritischen Szenarien sind elektronische Systeme durch Jamming oder Energieausfälle verwundbar. Die rein optomechanischen Richtmittel von PHOTONIC halten extremen Schock-, Vibrations- und Temperaturbelastungen stand und funktionieren völlig autark. Das macht sie seit über 35 Jahren zum verlässlichen Standard, wenn Technik nicht versagen darf.

SWaP-C und europäische Souveränität

Die Balance zwischen Baugröße, Gewicht, Leistung und Kosten ist entscheidend. Wir setzen auf Magnesiumlegierungen, um das Gewicht zu reduzieren, ohne die Stabilität zu gefährden. Unser Optikdesign garantiert Präzision über einen extremen Temperaturbereich von -40 bis +60 °C. Dank Simultaneous Engineering verankern wir diese Optimierungen bereits in der Designphase, was die Herstellkosten senkt und die Serienreife beschleunigt.

Zusätzlich garantiert die rein europäische Supply Chain volle Transparenz und Unabhängigkeit in der Beschaffung. Dieses Versprechen „Made in Europe“ sichert unseren Partnern maximale Autonomie.

Besuchen Sie uns vom 15.–19. Juni 2026 in Paris

Wir laden Sie herzlich zu einem fachlichen Austausch bei Café et Biscuits an unseren Messestand ein:
Halle 5a | Stand H/HG 205.

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Warum echte Innovation oft im Weglassen liegt.

Nicht nur in der Natur setzt sich auf Dauer durch, wer mit seinen Ressourcen am effizientesten umgeht. Die WILD Gruppe perfektioniert dieses Prinzip der intelligenten Evolution von Produkten mit einem speziellen „FAST TRACK Value Engineering“-Ansatz: Durch gezieltes Entschlacken entstehen High-Tech-Lösungen, die wirtschaftlich überzeugen und deren Performance gleichzeitig steigt.

Der globale Wettbewerbsdruck wirkt heute wie ein Skalpell, das unerbittlich an den Margen der Hersteller ansetzt. Wer Over-Engineering betreibt, verliert den Anschluss an dynamische Märkte – sei es in der Industrietechnik, der Optik oder der Medizintechnik. Doch wie senkt man Herstellkosten, ohne Qualität und Sicherheit zu gefährden? Ein Einblick in die Arbeitsweise der WILD Gruppe zeigt: Oft liegt die Kunst darin, nicht in Bauteilen, sondern in Funktionen zu denken – und zwar in solchen, die tatsächlich benötigt werden.

DER WILD-UNTERSCHIED: TRANSDISZIPLINARITÄT IM FAST-TRACK-MODUS
„Was uns im Bereich des Value Engineerings grundlegend von anderen unterscheidet, ist die Abkehr von isolierten Optimierungsversuchen. Während viele Unternehmen Wertanalyse als langwieriges, internes Projekt verstehen, verfolgen wir bei WILD einen konsequenten inter- und transdisziplinären Ansatz“, erklärt Michael Reissig, WILD Head of Development. In orchestrierten Prozessen werden nicht nur interne Experten vernetzt, sondern auch Kunden und Lieferanten direkt an einen Tisch  geholt. Dieser Ansatz lebt von echter Teamarbeit und Ganzheitlichkeit: Nur wenn alle Anforderungen – von der Entwicklung über die Fertigung bis zum Einkauf – transparent geteilt werden, entsteht ein gemeinsames Verständnis über alle Abteilungen hinweg. Kommunikation ist hier der entscheidende Schlüssel, um Funktionen radikal zu hinterfragen und alle Potenziale auszuschöpfen.

Gemeinsam mit dem VMN-Valuemanager Manfred Ninaus wurde dafür der klassische 10-Schritte-Arbeitsplan auf ein hocheffizientes Workshop-Format verdichtet – eine Methodik, die als „FAST TRACK Value Engineering“ Maßstäbe setzt. Da WILD selbst fertigt, fließen Rückmeldungen aus der Montage und Produktion unmittelbar in das Design ein. Dieser Weg bündelt in kürzester Zeit alle Kompetenzen zeitgleich: von der Technologieauswahl über die fertigungsgerechte Gestaltung bis hin zur Materialwahl. So entstehen integrierte Konzepte ohne langwierige Feedbackschleifen.

DIGITALE INTELLIGENZ STATT EXCEL-CHAOS
Ein entscheidender Erfolgsfaktor ist die weltweit einzigartige Softwareplattform VMCoach©. „Collaboration drives cost-effectiveness“ lautet das Credo dieses digitalen Werkzeugs, das alle Core-Methoden des Value Engineerings vereint. „VMCoach© ist ein echter Gamechanger: Unsere Software nutzt u.a. KI-Funktionen in der Funktionenanalyse und Ideengenerierung, was die Performance dramatisch steigert“, betont Manfred Ninaus. Der Workshop-Aufwand sinkt dadurch massiv, während die erzielbaren Kosteneinsparungen steigen. „Unsere Plattform erlaubt es, Restriktionen zu Beginn bewusst zu ignorieren. Das macht Potenziale sichtbar, die in herkömmlichen Prozessen oft verborgen bleiben. Je mehr Freiheiten alle Beteiligten bekommen, desto größere Erfolge sind möglich.“

DIE GRÖSSTEN HEBEL
Die Erfahrung zeigt, dass die größten Einsparungen nicht durch günstigere Kleinteile entstehen, sondern durch ein radikales Umdenken im konstruktiven Design. WILD setzt hier auf eine gezielte Relativierung von Kundenanforderungen, um teures Over-Engineering zu vermeiden. Weitere Hebel sind strategische Materialwechsel, konsequente Gleichteilestrategien sowie eine gemeinsame fertigungsgerechte Gestaltung mit den Lieferanten. Das Ziel ist immer ein Produkt, das funktional brillant und wirtschaftlich optimal schlank ist.

ZAHLEN, DIE FÜR SICH SPRECHEN: ERFOLGE AUS DER PRAXIS
Die jüngsten Projekterfolge belegen die Wirksamkeit dieses Ansatzes. Gemeinsam mit dem Halbleiterspezialisten FormFactor konnte WILD bereits in der Konzeptphase ein Cost-Down-Potenzial von mehr als 25 % an einem Mikroskop identifizieren bei minimalem Workshop-Aufwand. Gelungen ist das insbesondere durch ein erfolgreiches Reverse Engineering von zugekauften Baugruppen, einer massiven Reduktion der Anzahl an Einzelteilen der Aufbaustruktur sowie einer Vereinfachung der Gehäuseabdeckung trotz ansprechendem Design.

„Aus Projekten wie diesem haben wir gelernt, dass man sich schon zu Beginn des Value Engineering-Prozesses keine zu engen Grenzen setzen darf. Je mehr Freiheitsgrade und Sicherheit das transdisziplinäre Projektteam bekommt, desto größere Erfolge sind letztendlich möglich“, betont Stefan Werkl, Head of Sales Optical Technologies. Das bestätigt auch Enrice Wöhe vom Technischen Einkauf bei FormFactor: „Die Zusammenarbeit mit WILD und ihren Partnern war sehr gut. Unsere Projekterwartung wurde durch die professionelle Herangehensweise sogar übertroffen.“

OPTIMIERUNG FÜR BESTANDSPRODUKTE
Im Idealfall startet das Value Engineering parallel zur Produktentwicklung. In der Realität zeigt sich hingegen oft ein anderes Bild: Kunden treten mit Produkten an WILD heran, die bereits am Markt Performance-Probleme bereiten oder mit fertigen Prototypen, die zu konkurrenzfähigen Preisen in Serie gehen sollen. Hier unterstützt VMCoach© besonders effizient: Kostenstücklisten und Produktinformationen werden ohne Aufwand eingelesen, Cost-Down-Potentiale entwickelt und bauteilindexiert getrackt – bis die Produkte wieder in vollem Umfang wettbewerbsfähig sind.

Trendscout.

Die AAO in Orlando gilt als weltweiter Gradmesser für Innovationen in der Augenheilkunde. Franz Aigner, Head of Sales – Medical Technology bei WILD, war vor Ort, um neueste Entwicklungen einzuschätzen.

Mit welchen Eindrücken kehren Sie aus den USA zurück?

Franz Aigner: „Die Ophthalmologie ist dynamischer denn je. Besonders stolz sind wir darauf, dass wir bei verschiedensten ausgestellten Produkten und Baugruppen direkt mitgewirkt haben. WILD ist als Experte bei den Key Playern anerkannt. Ob Retina-Tomograph (OCT), digitale Phoropter oder positioniergenaue Stative – mit unserer Erfahrung aus erfolgreich realisierten Produktreihen besitzen wir einen Wissensvorsprung, der Kunden in Form von schnellerer Marktreife und Kosteneffizienz zugutekommt.“

Welche Trends dominieren die Branche?
„Der größte Gamechanger ist die KI. In der Bildgebung – etwa bei OCTs oder Funduskameras – analysiert sie Netzhautbilder teils präziser als Experten. Auch die Robotik wird künftig die chirurgische Präzision massiv erhöhen, wenngleich sich vieles noch im Entwicklungsstadium befindet. Zudem setzen westliche Anbieter verstärkt auf High-End-Qualität, um sich vom asiatischen Mitbewerb abzuheben, etwa durch extrem hohe Auflösungen und schnellere Bildakquisition.“

Welche Entwicklungen im Bereich Point-of-Care wurden auf der Messe deutlich?
„Mobile Handhelds und Wearables für erste Analysen beim Optiker oder in Primärversorgungszentren müssen robuster werden, ohne an Präzision zu verlieren. Da WILD die Technologien Optik, Mechanik und Elektronik beherrscht, sind wir der ideale Partner für diese kompakten All-in-One-Lösungen. Hinzu kommt: Die Optik muss vor jeder Auslieferung kalibriert werden. Würde diese Feinjustierung durch den Transport in Mitleidenschaft gezogen werden, würden die Hersteller teure Spezialisten vor Ort benötigen, die die Optik erneut kalibrieren müssten. Wir entwickeln diese so stabil, dass sie den Transport unbeschadet übersteht und ohne Aufwand sofort eingesetzt werden kann.“

Seit 2025 belasten neue Einfuhrzölle den US-Markt. Wie reagieren die Kunden darauf?
„Viele europäische Kunden denken aufgrund von Zöllen, aber auch wegen der hohen Bürokratie und Energiekosten in Europa, über Produktionsstandorte – zumindest für einzelne Komponenten – in den USA nach. Für sie ist unsere FDA-Zertifizierung ein entscheidendes Argument. Wer auf diesem wichtigen Markt erfolgreich sein will, benötigt Partner, die mit den Regulatorien umgehen können. Außerdem unterstützen wir unsere Kunden aktuell verstärkt durch Wertanalyseprojekte, um Zusatzkosten an
anderer Stelle wieder einzusparen.“

PHOTONIC erneut als „Great Place to Work“ ausgezeichnet.

Das Ergebnis der Great Place to Work® Befragung von Februar 2026 ist eindeutig: PHOTONIC zählt zur obersten Liga der besten Arbeitgeber Österreichs mit Spitzenwerten bei Identifikation und Sinnstiftung, Teamgeist und Innovationskraft.

Wenn 97 % der Belegschaft in einer anonymen Befragung bestätigen: „Alles in allem ist dies hier ein sehr guter Arbeitsplatz“, dann ist das kein Marketing-Ergebnis, sondern ein Beweis für echte Unternehmenskultur. Dass diese Qualität auch im internationalen Vergleich standhält, bestätigt die Auszeichnung durch das Institut Great Place to Work®. Besonders beeindruckend ist dabei der direkte Vergleich mit anderen Unternehmen: In vielen entscheidenden Kategorien liegt PHOTONIC deutlich über dem Benchmark der sogenannten „Best Workplaces Austria“.

Identifikation und Sinnstiftung: Mehr als nur ein Job

Neben Spitzenwerten in den Themenbereichen Verantwortung oder Fairness sticht ein Ergebnis besonders hervor: 91 % unserer Mitarbeiter:innen sehen in ihrer Arbeit mehr als nur einen Job – sie finden sie sinnstiftend und bedeutend. Diese Identifikation mit den eigenen Aufgaben ist die Basis für unsere tägliche Exzellenz. Es ist das Bewusstsein, an technologisch relevanten Lösungen zu arbeiten, welches die Motivation bei PHOTONIC nachhaltig prägt.

Innovation bei PHOTONIC: Warum wir eine offene Fehlerkultur leben

Ein wesentlicher Faktor für unsere technologische Spitzenposition ist zudem unsere wachsende Innovationskraft. Diese stützt sich auf ein Klima des Vertrauens: Bei PHOTONIC herrscht die Überzeugung, dass wir durch gemeinsames Lernen aus Fehlern schneller vorankommen.

Teamgeist und Zusammenhalt

Mit einem Teamgeistwert von 96 % untermauert die Befragung, was wir in den Büros und Laboren täglich erleben: Wir sind eine Einheit. Dieser Zusammenhalt ist das Fundament, auf dem wir komplexe Projekte für unsere Kunden realisieren – auch unter Zeitdruck und in stressigen Phasen.

Unser Ziel: Raum für persönliche Entfaltung

„Die Great Place To Work®-Prämierung ist ein sichtbares Zeichen dafür, dass wir Rahmenbedingungen schaffen, wo unser Team exzellente Leistungen erbringen kann. Wir geben unseren Mitarbeiter:innen den Freiraum, in dem ihre Ideen Platz haben. Sie bekommen viel Verantwortung, die sie uns in Form einer Extraportion Motivation zurückgeben. „Besonders freut mich, dass sie alle stolz auf ihr Unternehmen sind und ihre Arbeit als sinnstiftend bezeichnen. Das garantiert wiederum vollen Fokus auf unsere Kunden und große Einsatzbereitschaft für deren Projekte“, freut sich Geschäftsführer Stefan Zotter über die überdurchschnittlich positiven Bewertungen.

Sie möchten Teil dieser Kultur werden? Entdecken Sie aktuelle Karrieremöglichkeiten bei PHOTONIC.

Bereit für die Zukunft der chirurgischen Visualisierung.

Was in der flexiblen Endoskopie bereits Realität ist, könnte morgen den OP-Alltag revolutionieren: multispektrale Beleuchtung. PHOTONIC verfügt über das Entwicklungs-Know-how und die Fertigungskompetenz, um diesen Wandel aktiv mitzugestalten.

Der Einsatz multispektraler Beleuchtung beschränkt sich bislang auf die diagnostische Endoskopie, insbesondere auf Gastro- und Koloskopien mit flexiblen Endoskopen. Diese derzeit nur bei High-End-Systemen verfügbare Technologie ermöglicht es, vaskuläre Strukturen kontrastreicher hervorzuheben, subepitheliale Gefäße sichtbar zu machen, Blutungen deutlicher zu erkennen und in tiefere Gewebeschichten vorzudringen.

Im Gegensatz dazu wird in der chirurgischen Endoskopie überwiegend mit Weißlicht gearbeitet, das in bestimmten Operationsschritten durch Nahinfrarot unterstützt oder ersetzt wird. Diese Methodik gilt inzwischen als Goldstandard. Bei PHOTONIC ist man allerdings überzeugt: Die Beschränkung auf ein solches Dual-Spektrum hat ein Ablaufdatum. „Denn die Übertragung des Prinzips der multispektralen Beleuchtung aus der Diagnostik in die chirurgische Endoskopie eröffnet – als Ergänzung zu etablierten Verfahren – völlig neue Möglichkeiten für die intraoperative Visualisierung“, so Business Developer Ingo Wiest. Dies kann dazu beitragen, Blutgefäße und Strukturen während des Eingriffs besser darzustellen und damit die Sicherheit und Präzision im OP-Saal weiter zu erhöhen.

Warum PHOTONIC schon jetzt so weit ist, diesen Schritt mit potenziellen Kunden zu gehen? Das Unternehmen verfügt über das notwendige Know-how, die Erfahrung und klar strukturierte Prozesse – von der Spektralanalyse und Auswahl geeigneter Emitter und Filter über das optische Design bis zum Prototypenbau und Tests im eigenen Labor. Hier wurden bereits bis zu 7-kanalige Konzepte entwickelt, die LED und Diodenlaser flexibel kombinieren. Im Zuge der Entwicklung simuliert der Beleuchtungsspezialist Strahlengänge mithilfe von Raytracing, bezieht digitale Zwillinge optischer Komponenten ein und optimiert Abbildungsqualität, Stabilität und Strahlprofil. Ein iterativer Regelkreis mit Sensitivitäts- und Toleranzanalysen stellt sicher, dass kritische Parameter stabilisiert und Lösungen kontinuierlich verfeinert werden. So entstehen Systeme, die technisch auf höchstem Niveau und zugleich exakt auf Rahmenbedingungen wie Bauraum, Schnittstellen oder Kosten abgestimmt sind. Dank FDA-Registrierung der Fertigungsstandorte schafft man zudem die regulatorischen Voraussetzungen, um Projekte auch für den US-Markt umzusetzen.

EINEN SCHRITT VORAUS
Als weiteren Vorteil nennt Wiest die enge Partnerschaft mit namhaften Herstellern. „Muster neuester Lichtquellen erreichen uns, noch bevor sie offiziell am Markt sind. Das schafft einen entscheidenden Vorsprung, der die Produkte unserer Kunden schneller zur Marktreife bringt.“

Mit Vision und Präzision auf der COMPAMED 2025

WILD und PHOTONIC zeigen auf der COMPAMED 2025, wie sie als verlässliche Technologiepartner die Visionen ihrer Kund:innen in Serie bringen – mit Ausdauer und Präzision.

Der Weg von der Produktidee zur Serienfertigung verlangt viele Qualitäten. Einzelne Etappen gleichen einem Sprint, das Gesamtprojekt jedoch eher einem Marathon. Der Sprint – ein etablierter Begriff aus der agilen Projektwelt – steht für fokussiertes Arbeiten auf kurzen Distanzen, der Marathon für Ausdauer, Erfahrung und strategische Weitsicht.

Die WILD Gruppe vereint beides: über 50 Jahre branchenübergreifende Erfahrung in komplexer Opto-Mechatronik – die Ausdauer des Marathons – und zugleich Schnelligkeit und präzise Umsetzung – den Sprint. Damit agiert sie als integrierter End-to-End-Partner, der Auftragsentwicklung und Auftragsfertigung so verbindet, dass Kund:innen in jeder Phase des Produktlebenszyklus maximal profitieren.

„Als Lösungsanbieter denken wir über die Fertigung hinaus – unser Know-how fließt bereits beim Design ein“, erläutert Ingo Wiest, Business Development bei PHOTONIC, dem gruppeninternen Spezialisten für kundenspezifische Beleuchtungs- und Lichttechnologien. „So realisieren wir die Anforderungen unserer Kunden ganzheitlich.“

Von der Vorstudie über Entwicklung und Serienüberleitung bis zur Reinraumfertigung: WILD und PHOTONIC stehen gemeinsam für ganzheitliche Optomechatroniklösungen – präzise, effizient und zuverlässig – für die Produkte ihrer Kunden.

Gespannt auf mehr?

Wir freuen uns auf inspirierende Gespräche! Treffen Sie uns am Messestand der WILD Gruppe in der Halle 8a/Stand J19.

Spektroskopie: Den Elementen auf der Spur.

Innovative Spektroskope erfassen komplexe Informationen in Echtzeit – jederzeit und überall. Das eröffnet völlig neue Anwendungsmöglichkeiten. Mit der WILD Gruppe können Kunden sicher gehen, dass aus ihrer Idee ein präzises, robustes und serienreifes Produkt entsteht, unabhängig davon, wo es zum Einsatz kommt.

Was früher nur im Labor möglich war, passt heute in jede Jackentasche: Dank miniaturisierter spektroskopischer Systeme eröffnen sich völlig neue Anwendungsfelder für schnelle, präzise und kosteneffiziente Analysen direkt vor Ort. Konsument:innen kontrollieren per Smartphone bereits den Feuchtigkeitsgehalt ihrer Haut, Winzer prüfen den Reifegrad ihrer Trauben direkt im Weinberg, und kompakte Atemanalysegeräte könnten schon bald erste Hinweise auf Krankheiten wie Diabetes liefern. Möglich wird dies durch neue Sensorprinzipien, intelligente Software und miniaturisierte Optikkomponenten, die die Grenzen des Machbaren rasant verschieben.

Für eine rasche Time-to-Market dieser leistungsfähigen spektroskopischen Systeme benötigt man einen Entwicklungs- und Fertigungspartner, der über fundiertes Know-how in den Bereichen Optik, Mechanik und Elektronik verfügt. Dank der engen Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Silicon Austria Labs (SAL) bietet die WILD Gruppe sogar noch mehr: Gemeinsam erkennt man Spitzentechnologien frühzeitig, erarbeitet maßgeschneiderte Lösungen und überführt Produkte in kürzester Entwicklungszeit zur Marktreife.

BRANCHENVIELFALT TRIFFT TECHNOLOGIETIEFE
„Unser Kern-Know-how ist die Optik und diese gilt als Herzstück jeder Spektroskopie-Anwendung – ob UV-Vis-, Emissions-, Fluoreszenz-, IR- oder NIR-Spektroskopie. Was alle diese Analyseverfahren voneinander unterscheidet, ist ihre Wellenlänge. Deshalb benötigt jedes System exakt darauf abgestimmte Lichtquellen, optische Filter und Detektoren. Dank unserer langjährigen Erfahrung sind wir Expert:innen in der Zusammensetzung und Auswahl dieser Faktoren bzw. Komponenten – immer mit dem Fokus auf die effiziente Serienüberleitung und Gerätekonstruktion“, erklärt Martina Trinkel vom Business Development der WILD Gruppe. Insbesondere wenn die Anforderungen an Dichtheit, Temperaturbeständigkeit, Robustheit und Präzision hoch sind, spielt die Unternehmensgruppe ihre Erfahrung aus, wie eine Reihe von Referenzbeispielen belegen.

VOM WARENEINGANG BIS ZUM RECYCLING
So stellt etwa das stabile optomechanische Design eines von WILD mitentwickelten und produzierten NIR-Spektrografen sicher, dass dieser in Sortieranlagen direkt in der Prozesslinie eingesetzt werden kann. „Die von uns gefertigten optischen Komponenten wie Beugungsgitter oder die Abbildungsoptik zur Kamera trotzen ebenso wie unsere mechanischen Spezialanfertigungen problemlos Staub, Vibrationen und Temperaturunterschieden von bis zu 50 Grad“, betont Stefan Werkl, WILD Head of Business Unit Optical Technologies.

Auch in der Entwicklung und Fertigung mobiler Vis- und NIR-Messgeräte bringt WILD Know-how ein. Für einen Kunden, der mobile Spektroskopie-Systeme für Industrie und Landwirtschaft entwickelt, hat man dessen innovatives Sensorsystem in ein tragbares Hand-held-System integriert.

„In der Metallindustrie wiederrum werden optische Emissionsspektrometer eines langjährigen WILD-Kunden und führendem Unternehmen in der industriellen Messtechnik und Laborausrüstung eingesetzt, um Stähle und Legierungen wie Aluminium, Nickel oder Kupfer zuverlässig zu analysieren“, erklärt Stefan Werkl. Vom Rohmaterial über den Wareneingang bis hin zum Recycling: Solche Funkenspektrometer sichern die Qualität in jeder Phase, auch bei hochsicherheitskritischen Anwendungen oder 3D-gedruckten Metallkomponenten. Zudem sind sie entscheidend für die Kostenkontrolle, Risikominimierung und Produktivität.

PARTNERSCHAFT MIT SAL ALS INNOVATIONSMOTOR
Großes Zukunftspotenzial sieht Thomas Ladstätter, verantwortlich für das Business Development von Sensorsystemen bei Silicon Austria Labs (SAL), insbesondere in der Miniaturisierung. „Die Kombination aus integrierten optischen Mikrosystemen und KI-gestützter Datenauswertung eröffnet völlig neue Möglichkeiten. Ein Forschungsschwerpunkt bei SAL sind daher nichtlineare spektroskopische Methoden, die eine deutlich höhere Sensitivität gegenüber molekularen Details aufweisen und gleichzeitig eine hohe zeitliche Auflösung von ultraschnellen Prozessen erlauben. Anwendungen in der Medizintechnik, z.B. Krebsdiagnostik oder Label-Free Pathologie, aber auch in der Lebensmittelanalyse oder Umweltüberwachung können davon massiv profitieren“, ist Ladstätter überzeugt.

Seiner Meinung nach wirkt sich die Miniaturisierung außerdem positiv auf die Kosten aus. „Speziell in der personalisierten Medizin werden künftig Anwendungen realisierbar sein, die aktuell dem Labor vorbehalten sind. Kompakte spektrale Engines, die in portable Geräte integriert sind, können auch bei der Erkennung chemischer oder biologischer Gefahrenstoffe Vorteile mit sich bringen. Ein wichtiges Thema angesichts der aktuellen Herausforderungen in der europäischen Sicherheitspolitik“, so Ladstätter.

Laser World of Photonics 2025 in München

Die WILD Gruppe ist mit dabei, wenn sich die renommiertesten Akteure und Newcomer aus der Welt der Lasertechnik in München treffen.

Besuchen Sie WILD und PHOTONIC auf unserem Messestand 224 in der Halle B3 und erfahren Sie, wie wir dazu beitragen, dass aus Ihrer zukunftsweisenden Idee ein serientaugliches Produkt wird.

Als Technologiepartner für Optik, Mechanik, Elektronik und Software unterstützen wir Sie in der Entwicklung und Fertigung von Messgeräten für die Analytik, Labortechnik für Biotechnologien & Lifesciences, Mess- und Prüftechnik, spektroskopische Messgeräte sowie Mikroskope.

Wir begleiten zahlreiche Kunden bereits in der Entwicklung, übernehmen die Industrialisierung und garantieren eine hohe Qualität in der Serienfertigung. Unser tiefes Verständnis für optische Technologien und den Gesamtgeräteaufbau ist ebenso gefragt wie unsere stabilen Prozesse, schnellen Reaktionszeiten und das Wissen um regulatorische Standards wie ISO, GMP oder FDA.

Lassen Sie sich von unserer Leidenschaft für optische Technologien und unserem Streben nach Perfektion inspirieren.

Doppelprämierung für PHOTONIC bei der Great Place to Work® For All™ Stars Night

Zum zweiten Mal in Folge zählt der Beleuchtungsspezialist zu den Top 10 der Best Workplaces™ Austria. Zusätzlich erhielt PHOTONIC als eines von nur fünf Unternehmen den Best Employer Branding Award 2025 für besonders wirkungsvolle und authentische Maßnahmen zur Stärkung der Arbeitgeberattraktivität.

„Dass wir zum zweiten Mal in Folge zu den Top 10 Arbeitgebern in der Kategorie XS zählen und nun zusätzlich mit dem Best Employer Branding Award geehrt wurden, macht mich unglaublich stolz,“ betont PHOTONIC Geschäftsführer Stefan Zotter. „Es zeigt, dass wir nicht nur intern auf dem richtigen Weg sind, sondern auch als Arbeitgebermarke nach außen überzeugend auftreten. Wir legen großen Wert darauf, dass sich jede und jeder bei uns wertgeschätzt fühlt – das schafft Vertrauen, Zusammenhalt und Motivation.“

Die Auszeichnung sei ein Beweis dafür, dass das gesamte PHOTONIC Team eine starke Unternehmenskultur lebt. Denn die Prämierung basiert auf einer anonymen Mitarbeiterbefragung, die fünf Dimensionen umfasst: Glaubwürdigkeit, Respekt, Fairness, Stolz und Teamgeist. In allen Bereichen erzielte PHOTONIC auch dieses Jahr besonders positive Bewertungen. Zustimmungswerte von jeweils 97 % gab es etwa zu den Aussagen „Wir haben Spaß bei der Arbeit“ und „Ich glaube, ich kann hier einen wichtigen Beitrag leisten“.

Dass PHOTONIC diesen außergewöhnlichen Teamspirit auch sehr erfolgreich nach außen trägt, belegt der Best Employer Branding Award 2025. Über diesen freut sich besonders Anne Killmeyer, die für das Marketing verantwortlich ist: „Employer Branding funktioniert dann am besten, wenn es aus einem echten Miteinander heraus entsteht. Daher ist diese Auszeichnung für uns eine schöne Bestätigung dafür, dass unsere Kommunikation die PHOTONIC-Werte wirklich erlebbar macht – nicht nur intern, sondern auch für Bewerber:innen und externe Partner.“

Auch bei der Verleihung war PHOTONIC durch ein starkes Team vertreten:  Neben Martin Kiryakov (Lead Project Manager Sales und Betriebsrat) und Christian Czech (Account Manager/Vertriebsinnendienst) nahmen Ingo Wiest (Business Development), Tobias Mrachacz (SCM Launch Manager) sowie Anne Killmeyer (Marketing & Management Assistant) an der Veranstaltung teil und feierten gemeinsam den wiederholten Erfolg.

Fotocredits: © leadersnet / Gabriel Rizar & PHOTONIC